Der hybride Standby-Modus hingegen kombiniert beides und sichert den RAM-Inhalt auf der Festplatte, so dass das „Ausschalten“ einige Sekunden dauert. Andererseits wird das Mainboard ständig mit Strom versorgt, so dass der PC genauso schnell aufwacht wie aus dem klassischen Standby. Abgesehen vom Stromverbrauch gibt es also keine Nachteile.
Was ist ein hybrider Standbymodus?
Seit Windows Vista verfügt das Betriebssystem von Microsoft nicht nur über den klassischen Standbymodus und den Ruhezustand, sondern zusätzlich über den sogenannten hybriden Standbymodus. Was genau verbirgt sich dahinter? Vergrößern Tipp: Ein eingeschalteter Hybrider Standbymodus blockt oft den Ruhezustand.
Was ist der Unterschied zum Standbymodus?
Der wichtigste Unterschied zum Standbymodus ist, dass die Arbeitsschritte nicht im Arbeitsspeicher gelagert werden, sondern auf der Festplatte. Hier werden die zuletzt geöffneten Programme oder Internetseiten gespeichert.
Wie schaltet ihr den Standby-Modus aus?
Klickt dazu auf das Wort “Ein” und schaltet den Modus über das Auswahlfeld aus. Ihr könnt euch auf Notebooks für den Akku- und Netzbetrieb getrennt entscheiden. Habt ihr den hybriden Standby-Modus ausgeschaltet, bestätigt ihr die Änderung mit einem Klick auf den Button “OK”.