Agonist bedeutet “der Handelnde”, auch Spieler genannt. In der Anatomie bezeichnet man damit jenen Muskel, welcher eine Bewegung vorgibt. Willst du beispielsweise deinen Arm anwinkeln, ist der Bizeps als Agonist aktiv. Nur durch seine Kontraktion kann die Beugung stattfinden. Der Antagonist ist der muskuläre Gegenspieler.

Was sind Agonist und Antagonist?

Agonist und Antagonist. Bewegung: Agonist und Antagonist Um eine Bewegung ausführen zu können, ist immer das Zusammenspiel gegensätzlich wirkender Muskeln notwendig. Ein Muskel arbeitet bei einer Bewegung niemals allein. Der Agonist (Spieler), führt eine Bewegung aus, während der Gegenspieler oder Antagonist dafür sorgt,…

Was sind Antagonist Muskeln?

Antagonist (Muskel) Ein bekanntes Beispiel sind die Muskeln der sog. ischiocruralen Muskulatur, die an streckenden Bewegungen des Knies (Aufstehen aus dem Sitzen, Antreten beim Sprint, Kniebeugen usw.) beteiligt sind, obwohl ihnen in Bezug auf das Kniegelenk eine beugende Funktion zugeschrieben wird ( Lombard’sches Paradoxon ).

Was ist das Antagonisten-Training?

Das Antagonisten-Training basiert auf dem Zusammenspiel von Agonist und Antagonist. Ziel ist es, Spieler und Gegenspieler gleichmäßig zu trainieren. Dafür wird im Kraftsport in der Regel die Supersatz-Methode angewendet: Zunächst fühst du einen Satz Übungen aus, die den Agonisten beanspruchen, zum Beispiel Bizeps Curls.